Markenentwicklung und Markenführung bedürfen des Weitblicks und der umfassenden Kompetenzen eines Kurators.
Wir kuratieren Ihre Marke.
Wer nur etwas von Marken versteht,
versteht nichts von Marken.


Deisenberger Branding

Auch Kulturinstitutionen brauchen Marken

Kulturinstitutionen betrachten das Thema Marke prinzipiell mit großer Skepsis. Das Wort Marke weckt geradezu antikulturelle Assoziationen im künstlerischen Milieu. Der Aufschrei „Wir wollen nicht Coca Cola werden“ kommt aus tiefstem Herzen.

Widerstand aus den Reihen der Mitarbeiter ist deshalb in kulturellen Institutionen die Normalität. Um so wichtiger ist es, die Belegschaft in einen Markenprozess einzubeziehen. Das gilt natürlich auch für jedes andere Unternehmen. Schließlich muss die erarbeitete Marke auch intern angenommen werden. Nur so können die Mitarbeiter als Markenbotschafter wirksam werden. Von oben diktierte Marken laufen Gefahr, nicht gelebt zu werden.

Eine Identität hat man immer, gewollt oder ungewollt

Deshalb ist es wichtig, anfangs zu klären, dass Marke nicht bloß so etwas wie Coca Cola bedeutet, sondern ein ganz alltägliches und unvermeidbares Phänomen meint: eine Identität. Man kann nicht keine Identität haben. Schlimmstenfalls hat man eine ungewollte Identität, z.B. einen schlechten Ruf. Das kann passieren, wenn man sich seiner Identität nicht bewusst ist und sie nicht steuert, sondern äußeren Zufällen überlässt. Irgend ein Bild von einer Organisation haben die Menschen immer.

Marke ist nur der Name für ein Innen- und Außenbild, das bewusst und zielgerichtet gestaltet und gepflegt wird.

2008 wollten wir eigentlich nur eine harmlose grafische Auffrischung des bisherigen Corporate Designs des Festspielhauses St. Pölten. Dann kam Peter Deisenberger. Eine grandiose Themenverfehlung… und ein Erweckungserlebnis der Extraklasse. Nun wissen wir gesichert: Auch Kulturbetriebe können erfolgreiche Markenstrategien fahren. Wer hätte das gedacht? Danke Peter!

Mag. Thomas Gludovatz, Geschäftsführer des Festspielhauses St. Pölten