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Wer nur etwas von Marken versteht,
versteht nichts von Marken.


Deisenberger Branding

Zur Person und Marke Peter Deisenberger

pdnew

Wer seit mehr als 20 Jahren in Österreich erfolgreich Marken macht und für eine Kultur des Branding kämpft, wird selbst zur Marke. Das bedeutet: eine Legende, eine öffentliche Figur, eine ausstrahlende Persönlichkeit, die für etwas steht und bekannt ist.

Peter Deisenberger ist bekannt für die riskante Bereitschaft, seinen Kunden harte Kämpfe zu liefern, um für sie eine Lösung durchzusetzen, die besser ist, als die von ihnen erwartete. Nichts läge ihm ferner, als einem Auftraggeber nach dem Mund zu reden, um mehr Geschäft zu machen, zum Schaden des Kunden.

Deisenberger geht für Qualität durchs Feuer und nimmt seine Kunden nolens volens mit auf diesen anstrengenden Weg. Man kann das konsequent nennen, kompromisslos, unbeirrbar, qualitätsfixiert – oder auch stur, antreibend, detailverliebt, fordernd und überkritisch. Fest steht, dass der Weg in den Markenhimmel ein steiniger ist. Und dass ihn zu gehen sich lohnt, um im Ergebnis höchste Qualität zu erreichen.

Wer Peter Deisenberger kennenlernt, ist zuerst einmal verblüfft über dessen Belesenheit und breites Wissen und über die Festigkeit seiner wohldurchdachten Standpunkte, in denen jahrzehntelange Erfahrung kondensiert ist. Er ist ein Menschenfischer und Begeisternder. Seine innerste Freude und Fähigkeit ist das Idealisieren – man könnte das den Rohstoff nennen, aus dem Marken erbaut werden müssen, damit sie als Idealbild eines Unternehmens anziehend werden.

Aus diesem Hang zum Idealisieren resultiert die stete Frage, was denn die höchsten denkbaren Maßstäbe und Ansprüche wären, die man an eine Arbeit und deren Qualität stellen könnte. Mit seinem unabdingbaren Willen, stets das höchstmögliche Niveau zu erreichen, quält Peter Deisenberger nicht nur sein Team, sondern auch seine Kunden so lange, bis Außergewöhnliches erreicht wurde. Dies ist ihm ein Fest.

Dass Peter Deisenberger trotz seines zähen Kampfes für höchste Ansprüche beliebt ist, liegt nicht nur in der Ansteckungskraft hochfliegender Ideen, sondern auch in deren charmanten Verpackung, nicht zuletzt an dem erstaunlichen Gegenpol in seiner Persönlichkeit – der auffallenden Bescheidenheit. Sie stellt das Gleichgewicht her und macht erklärlich, warum so viele Ex-Kunden zu persönlichen Freunden dieses exzentrischen Markenmachers geworden sind.

Meine Berufskrankheit – so Deisenberger – ist das Spürhundsyndrom: mir fallen auf den ersten Blick typographische Unsauberkeiten ins Auge.

 

Ich rieche förmlich die Widersprüche im System: wenn etwa die Werbung nicht zur Architektur passt, die Unternehmenskultur nicht zum Marketing, die Produktentwicklung nicht zur PR passt. Wenn die Führungskultur dem Webdesign zuwider läuft oder der Qualitätsanspruch der Produkte vom Corporate Design geradezu verhöhnt wird.